| Die Schweizer Young Generation |
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Im Vergleich zu den "Pionierzeiten" werden heute dem Nachwuchs weniger Möglichkeiten angeboten, sich dynamische Berufslaufbahnen zu gestalten, speziell in Anbetracht der nuklearen Kontroverse und des Mangels an großen Investitionen und Projekten. Somit sind nicht nur "Karrierechancen" eingeschränkt, sondern es wird auch die Sammlung beruflicher Erfahrung, Expertise und Kontakte im Bereich der Kerntechnikindustrie dementsprechend erschwert. 1995 wurde das europäische Young Generation Network (ENSYGN) und 1998 die SGK Young Generation Network als nationale Sektion gegründet. Ziele In Anlehnung an das europäische Young Generation Network (ENSYGN) wurden folgende Ziele identifiziert:
Die YG-Gruppe soll weiter folgenden untergeordneten Zwecken dienen:
Mitgliedschaft Als ordentliche Mitglieder der YG-Gruppe werden in der Regel jene SGK-Mitglieder erachtet, die jünger als 35 Jahre alt sind. Die YG-Mitglieder profitieren von einem gegenüber den ordentlichen SGK-Mitgliedern reduzierten Jahresbeitrag. Die Mitgliedschaft kann durch ausfüllen und einsenden des Aufnahmeformulars beantragt werden. Über die Aufnahme entscheidet der SGK Vorstand. Organisation Die YG-Gruppe wählt einen eigenen Vorstand dessen Präsident die Interessen der YG im SGK-Vorstand vertritt. Die SGK-YG organisiert sich selbst und stellt ein eigenes, auf jüngere Kernfachleute abgestimmtes Programm auf, welches aber allen Kernfachleuten offensteht. Dies besteht zur Zeit aus jeweils zwei Treffen und alle zwei Jahren einem sogenannten Projekt. Sie wird durch Beiträge der SGK und durch Sponsoring der Industrie finanziert. |


Anfang der 90er Jahre wurde erkannt, daß im europäischen Nuklearsektor größere Anstrengungen nötig sind, um den Nachwuchsbedarf an Arbeits- und Führungskräften zu decken.