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Students meet Swiss Nuclear Industry |
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Written by Thomas Winkler
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Montag, 08. Februar 2010 um 15:36 |
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Die ETH Zürich bietet in Kooperation mit der EPFL erstmalig einen Masterstudiengang an, der sich ganz auf das Thema Kerntechnik fokussiert: „Nuclear Engineering“. Auch im Rahmen anderer Bachelor- und Masterstudiengänge können Studenten sich in der Nukleartechnik vertiefen.
Mitte 2010 wird der erste Jahrgang dieses international ausgerichteten Studiengangs in die Arbeitswelt entlassen. Der zweite Jahrgang des Masterstudiums hat im vergangenen Herbst begonnen.
Zu Beginn des Sommersemesters 2010 können beide Jahrgänge sowie weitere, technisch orientierter Studenten in Rahmen einer Abendveranstaltung an der ETH Zürich erreicht werden.
Damit möchte die SGK YG auf Anregung von Prof. H.-M. Prasser eine Zusammenkunft dieser Studenten mit Vertretern der Schweizer Nuklearbranche ermöglichen.
Das Treffen wird am 11. März 2010 im Hauptgebäude der ETH Zürich von 18:15 bis 20:00 Uhr im Hörsaal D 7.1 stattfinden.
Es werden 3 Referenten aus der Kernenergiebranche über die Aufgaben und Herausforderungen
- in den bestehenden Kernkraftwerken,
- bei den Betreibergesellschaften und
- bei den Neubaugesellschaften
sprechen.
Vor dem anschliessenden Apéro mit Zeit und Möglichkeit zum direkten Gespräch mit den Referenten wird Professor Prasser noch einen Überblick über Tätigkeiten in der Forschung geben.
Die Young Generation der SGK freut sich auf regen Besuch und spannende Einblicke für die Studenten! |
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Frühjahrstreffen 2010 am 15. März im Axporama und im Kernkraftwerk Beznau |
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Written by Thomas Winkler
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Mittwoch, 03. Februar 2010 um 08:56 |
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Die „Junge Generation“ der Schweizer Kernenergiebranche trifft sich am Montag, den 15. März 2010 zum diesjährigen YG-Frühjahrstreffen im Axporama nahe dem Kernkraftwerk Beznau.
Das Thema des Frühjahrstreffens lautet „Gegenwart und Zukunft am Standort Beznau“.
Nach einem Rundgang durchs Axporama werden wir die neusten Informationen über das „Ersatzkernkraftwerk Beznau“ in einem Fachvortrag der Resun AG hören. Anschliessend erhalten wir einen 2-stündigen, geführten Rundgang durch das bestehende Kraftwerk. Das Frühjahrstreffen möchten wir gemeinsam abschliessen mit einem Abendessen im Restaurant „Schloss Böttstein“.
Als Young Generation der SGK hoffen wir, am 15. März möglichst viele junge Leute begrüssen zu dürfen.
Weitere Informationen können der angefügten Einladung entnommen werden. Interessierte melden sich bitte bis 1. März an bei:
Thomas Winkler,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
2010_yg_fruehjahrstreffen_einladung.pdf
2010_fruehjahrstreffen_detailprogramm.pdf |
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Aktualisiert ( Montag, 08. Februar 2010 um 15:40 )
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Written by M. Brugger
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Montag, 07. Dezember 2009 um 13:28 |
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Die European Nuclear Society (ENS) hat Vladimir Sulgen (Slowakei) zum ihrem neuen Präsidenten gewählt. Sulgen hat sein Amt am 2. Dezember 2009 angetreten und ist für eine Periode von zwei Jahren gewählt. Er tritt die Nachfolge von David Bonser (Grossbritannien) an. Sulgen ist Professor für Kerntechnik an der slowakischen University of Technology in Bratislava und hat seit 2004 das Präsidentenamt der Slovak Nuclear Society inne.
Die Schweiz stellt für die Jahre 2010-2011 einen der neuen Vizepräsidenten: Marco Streit von der Alpiq, seit 2003 Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft der Kernfachleute, wurde zum ENS-Vizepräsidenten gewählt. Die beiden anderen Vizepräsidenten sind Jari Tuunanen aus Finnland und Joachim Knebel aus Deutschland. |
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Aktualisiert ( Montag, 07. Dezember 2009 um 17:54 )
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Glaubensfragen Schweizerische Energie Stiftung |
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Written by André Fassbender
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Freitag, 04. Dezember 2009 um 09:25 |
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Liebe Schweizerische Energiestiftung
Die Schweizerische Gesellschaft der Kernfachleute möchte Euch ja wirklich nicht Eure Glaubensgrundsätze erschüttern, aber die Angaben in Eurem neuen Flyer (Glaubst Du das Wirklich) sind nicht korrekt.
Die schweizerischen Kernkraftwerke haben vergangenes Jahr 26.1 Mrd kWh Strom produziert. Dabei wurde kein Kohlendioxid ausgestossen. Kohlendioxid fällt aber wie auch bei Wasserkraft, Windenergie und Sonnenenergie vorgängig beim Bau der Anlage und bei der Beschaffung und Veredelung der eingesetzten Materialien an. Was die Materialen betrifft so ist dies in einem Kernkraftwerk nun mal hauptsachlich Uran. Die Kernkraftwerke der Schweiz erzeugen 8 g Kohlendioxid bezogen auf eine Kilowattstunde Strom und das bei einer ökologischen Gesamtbetrachtung vom Uranabbau bis Endlagerung der Kernenergieabfälle. Dieser Wert liegt zwischen Wasserkraft (4 g CO2/kWh) Windenergie (17 g CO2/kWh) und Fotovoltaik (78 g CO2/kWh)
Dies haben wir uns übrigens nicht ausgedacht sondern es wird auch von Bundesamt für Umwelt publiziert BafU, Die Schweiz stösst nach BafU 51 Mio. Tonne CO2 im Jahr aus(2007). Davon entfallen 200'000 t CO2 (0.4%) auf die Kernkraftwerke und nicht etwa 2.5 Mio t (5%) wie in Eurem Flyer.
Jetzt kann man sagen 200'000 Tonnen oder 2‘5 Mio Tonnen wo liegt denn da der Unterscheid, CO2 ist CO2 und schliesslich schlecht für das Klima. Aber auch der SES wird zugeben, dass es einen Unterschied macht, ob ein Auto 35 oder 3 Liter Benzin für 100 km verbraucht. So ist es eben auch bei der Kernenergie 2.5 Mio t sind keine 200'000 t CO2.
Übrigens: Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) empfiehlt die Kernenergie ausdrücklich als eine der Schlüsseltechnologien zur Linderung des globalen Klimaproblems.
Mit freundlichen Grüssen
Eure Kernfachleute der Schweiz
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Aktualisiert ( Sonntag, 06. Dezember 2009 um 09:49 )
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Unsere nächsten Aktivitäten |
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- SGK Apéro am 02.03.2010 im Bahnhofbuffet Olten
- SGK Apéro am 04.05.2010 im Grandcasino Baden
- SGK Apéro am 06.07.2010 im Bahnhofbuffet Olten
- SGK Apéro am 07.09.2010 im Grandcasino Baden
- SGK Apéro am 02.11.2010 im Bahnhofbuffet Olten
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Aktualisiert ( Freitag, 15. Januar 2010 um 08:05 )
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